-Info-

01.06.2009 PTSV-Spieler auf internationalem Parkett
Peter Käsbauer vom PTSV Rosenheim gehörte zum deutschen Aufgebot im Länderspiel gegen den EM-Dritten Polen in Warschau. Mit Ingo Kindervater vom 1. BC Bonn-Beuel bestritt er das Herrendoppel gegen Michal Logosz/Robert Mateusiak. Nach dem mit 22:20 gewonnenen ersten Satz mussten sich die beiden schließlich in drei Sätzen den Weltranglistenzehnten geschlagen geben. Die deutsche Nationalmannschaft konnte bei der 1:4 – Niederlage nur das Herreneinzel durch Marc Zwiebler für sich entscheiden.

Im Mai fanden auch die drei letzten Turniere der Saison 08/09 für die Europa-Ranglisten statt. Oliver Roth startete in Lendava/Slowenien zusammen mit Marcel Reuter aus Saarbrücken im Doppel. Sie schieden in der ersten Runde gegen die späteren Halbfinalisten Durkinjak/Hoelbling aus Kroatien aus.

Für die ausgezeichnet besetzten „Spanish Open“ in Madrid nominierte der Deutsche Badmintonverband auch die Brüder Hannes und Peter Käsbauer. Aufgrund seiner inzwischen erkämpften Ranglistenposition musste Hannes Käsbauer nicht mehr in die Qualifikation und wurde gleich ins 32er-Hauptfeld aufgenommen. Nach einem Dreisatzerfolg gegen den favorisierten Belgier Yuhan Tan verlor er in der zweiten Runde gegen den an Drei gesetzten Engländer Carl Baxter. Peter Käsbauer war im Doppel mit Jan Soeren Schulz aus Lüdinghausen und im Mixed mit Johanna Goliszewski aus Anspach am Start. Im Doppel gelang zum Auftakt ein Dreisatzsieg über Morgan/Phillips (Irland), ehe dann gegen die starken Dänen Henriksen/Kristiansen in zwei Sätzen das Aus kam. Im Mixed erreichte er mit zwei Siegen gegen Lindskov/Bonde (Dänemark) und Gaspard/Annys (Belgien) sogar das Viertelfinale. Dort gab es eine knappe Dreisatzniederlage gegen die österreichische Paarung Zirnwald/Prutsch.

Bei den „Toulouse Open“ in Frankreich kam für Hannes Käsbauer das Aus bereits in der ersten Runde des Hauptfeldes gegen den dänischen Spitzenmann und späteren Halbfinalisten Peter Mikkelsen. Peter Käsbauer trat im Doppel erneut zusammen mit Jan Sören Schulz an. Dieses Duo lieferte den Engländern Dean George/Peter Mills einen heißen Kampf, aber am Ende mussten sich die beiden doch in drei Sätzen geschlagen geben.

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