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-Info- |
| 15.05.2006 | Deutsche Mannschaftsmeisterschafter Schüler u.Jugend in Lübeck |
| Leider keine Medaille für den PTSV Rosenheim
Zum Abschluß der Badminton-Saison 2005/06 fanden vom 05.-07. Mai in Lübeck die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften für Schüler (U15) und Jugendliche (U19) statt. Der PTSV Rosenheim hat sich sowohl bei den Schülern als auch bei den Jugendlichen für diese nationalen Meisterschaften qualifizieren können. Dieses Kunststück gelang den Innstädtern nun schon zum dritten Mal in Folge, sie stellten damit ihre nachhaltige Jugendarbeit der letzten Jahre unter Beweis. Bereits bei der Auslosung stand fest, dass der PTSV weder bei den Schülern noch bei den Jugendlichen zu den Favoriten gehören. Trotzdem hoffte man natürlich insgeheim, dass man mit etwas Glück das Halbfinale erreichen könnten. Leider waren die Gegner in diesem Jahr etwas zu stark. Die Schülermannschaft konnte zwar den BC 82 Osnabrück mit 5:3 besiegen, mußte sich aber den Vereinen aus Refrath (3:5) und Fischbach (2:6) geschlagen geben. Somit belegte man in der Gruppe nur den dritten Rang. Nur die ersten beiden Plätze hätten die Qualifikation für das Halbfinale bedeutet. Die Jugendmannschaft hatte sehr viel Pech. Die Spiele gegen ihre Gruppengegner aus Langenfeld, Wittdorf und Anspach gingen alle knapp mit 3:5 verloren. Ein Sieg oder auch ein Unentschieden wäre immer möglich gewesen. Als letzter in der Gruppe schied man aber leider frühzeitig aus dem Turnier aus. Auch wenn letztlich ein „zählbares“ Ergebnis fehlte, ist man beim PTSV Rosenheim nicht unzufrieden. Alle Teilnehmer zeigten ausgezeichnete Leistungen und erlebten ein tolles, gut ausgerichtetes Turnier mit viel Stimmung. In der Jugendmannschaft (U19) kamen folgende Spielrinnen und Spieler zum Einsatz: Lisa Enzinger, Katharina Giebfried, Helen Traudisch, Peter Käsbauer, Manuel Heumann, Martin Knieling und Jakob Peetz. Für die Schülermannschaft (U15) spielten: Stefanie Bachmayr, Annkatrin Fligge, David Knadler, Thomas Mahin, Benedikt Knadler, Noel Fritz, Andreas Mahin und Arno Kohl. | |